Feldwebel Eignungstest - Aufgaben bei der Bundeswehr

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Feldwebel Eignungstest - Aufgaben bei der Bundeswehr

Der Feldwebel ist der bekannteste Unteroffiziersgrad der Bundeswehr. Feldwebel kommen typischerweise als Gruppen- und Truppführer zum Einsatz, können aber auch als Kommandant den Befehl von Panzerfahrzeugen übernehmen oder als qualifiziertes technisches beziehungsweise handwerkliches Fachpersonal eingesetzt werden. 

Inhalte

  1. Die Laufbahn des Feldwebels
  2. Das Auswahlverfahren / der Eignungstest
  3. Online Hilfe zur Vorbereitung

Die Laufbahn des Feldwebels

Als Feldwebel kann man in der Bundeswehr in verschiedenen Bereichen aktiv sein. Zum einen gibt es die drei Truppengattungen Heer, Luftwaffe und Marine. Darüber hinaus finden sich Feldwebel auch im Sanitätsdienst oder der Streitkräftebasis. Im Truppendienst verpflichtet man sich typischerweise für 12 Jahre. Wer sich für die Feldwebellaufbahn entscheidet, verfügt in dieser Zeit über einen vergleichsweise sicheren Arbeitsplatz und ein gutes Gehalt. Dafür muss man aber auch mit Auslandseinsätzen rechnen, wobei man womöglich in Krisenregionen eingesetzt wird. Bevor die Ausbildung beginnt, gilt es zunächst einmal, ein Auswahlverfahren zu überstehen. Im Anschluss erfolgt eine dreimonatige Grundausbildung, an die sich eine Spezialgrundausbildung anschließt. Später nimmt der angehende Feldwebel an einem Feldwebelanwärterlehrgang und absolviert ein Truppenpraktikum, bei welchem er selbst Rekruten ausbildet. Nach dem Abschluss der Ausbildung übernimmt man die vorgesehene Stelle bei der jeweiligen Truppengattung. Hier warten die verschiedensten Aufgaben auf den Feldwebel. Entsprechende Leistungen vorausgesetzt, kann schon bald die Beförderung zum Gruppenführer anstehen, bei der man den Befehl über eine Gruppe von Soldaten in der Ausbildung und im Einsatz übernimmt.

Das Auswahlverfahren / der Eignungstest

Bevor ein Soldat für die Ausbildung zum Feldwebel zugelassen wird, muss er ein Auswahlverfahren überstehen. Dieses setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Am ersten Tag wartet auf die Bewerber zunächst einmal eine ärztliche Untersuchung. Im Anschluss folgt ein schriftlicher Eignungstest, bei dem Logik, Mathematik, Rhetorik, Technik und Konzentration gefragt sind. Der zweite Tag beginnt mit dem Basis Fitness Test. Dieser setzt sich aus einem Pendellauf, einem Klimmhangtest und einem 3000 Meter Fahrradergometertest zusammen. Den Abschluss des Auswahlverfahrens bildet ein persönliches Interview. Ein psychologischer Test existiert streng genommen nicht, allerdings kommt das Abschlussinterview diesem schon sehr nahe. Die Bundeswehr selbst bezeichnet diesen Teil als die schwierigste Aufgabe für die Bewerber. Im Gespräch versucht die Kommission, die angehenden Feldwebel auf Herz und Nieren zu prüfen. Hier entscheidet sich dann oft, ob die Bewerbung erfolgreich ist.

Online Hilfe zur Vorbereitung

Wer sich für eine Laufbahn als Feldwebel interessiert, sollte sich in jedem Falle auf den Eignungstest vorbereiten. Die Online Vorbereitung ist dafür das ideale Mittel. Sie bietet Bewerbern einen guten Ausblick auf das, was sie beim Eignungstest erwartet, und hilft dabei, sich mit den anstehenden Hürden und Fragen vertraut zu machen.

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